Zyklon B räddade under kriget mängder av liv, inklusive judiska - att det skulle ha använts för att döda någon är bara en myt. Så småningom kommer endast de som fortfarande tror på Elie Wiesels "brinnande diken där judiska spädbarn plågades i timmar" och Martin Zaidenstadts tårdrypande tjollerprat om "gasningar i Dachau" att tro på "gasningar i Birkenau".
Kaduk yrar om "fem meter höga flammor från krematorieskorstenarna"...rent struntprat, varför skulle en krematorieskorsten alstra eldflammor? Dessutom vet Kaduk berätta att även de allierade kände till "den industriella massgasningen", men tydligen av ren elakhet undvek att sabotera järnvägsförbindelserna till och från Auschwitz...som enligt Kaduk passerades av åtskilliga tåg med semesterfirare som undrade varför det luktade så sött...
"här är väl ingen sockerfabrik?"
Citat:
"Quoted after Hermann Langbein, Der Auschwitz Prozess. English translation will follow.
Pages 101 f.
Quote:
[Langbein:]Die Wut packt Kaduk, als ein eleganter Herr nach dem anderen – ehemalige SS-Obergruppenführer, die sich nun an nichts mehr erinnern können – ungehindert den Zeugenstand verlassen können:
Kaduk: Wenn die Öfen gebrannt haben, dann war eine Stichflamme von fünf Meter Höhe, die hat man vom Bahnhof aus gesehen. Der ganze Bahnhof war voll von Zivilisten. Niemand hat etwas gesagt. Auch Urlauberzüge waren dort. Meine Frau ist gekommen, und ich habe sie abgeschoben: Ich habe keine Zeit für dich, habe ich ihr gesagt. Oft haben die Urlauberzüge Aufenthalt in Auschwitz gehabt, und der ganze Bahnhof war vernebelt. Die Wehrmachtsoffiziere haben aus dem Fenster herausgeguckt und haben gefragt, warum es so riecht, so süss. Aber keiner hat den Mut gehabt zu fragen: Was ist denn los? Hier ist doch keine Zuckerfabrik. Wozu sind denn die Schornsteine da?
Auch die Alliierten haben es gewusst. Man brauchte doch nur die Zugverbindung in Schutt und Asche zu legen. Das mit den Juden war das grösste Verbrechen. Aber leider, niemand hat nichts gewusst. Die ganzen Gruppenführer und Obergruppenführer, die hier ausgesagt haben, die wissen von nichts mehr. Dann sage ich nur, dann sind die Juden eben freiwillig nach Auschwitz gekommen.---"
Kaduk ger intryck av att vara en tämligen störd individ vid denna skåderättegång, som synes i Hermann Langbeins nedanstående sammanfattning av mannens sätt att uppträda och tala. Dessutom "sjudande av raseri" mot de högre SS-officerare (som Mulka) som inte lidit lika mycket som han (ett decennium i sovjetfängelse, bl.a.). Vittnet Laks i konversationen som återges nedan är egendomligt vag: Kaduk var den mest fruktade i hela lägret, han slog gärna fångarna, men Laks har inte sett hur eller när, om det var med bara händer eller med tillhygge (enligt föreskrifterna fick vakter förstås inte ens knuffa på fångar, men människan är nu en gång för alla en tämligen rå best); Laks talar också om någon sorts "selektion" i själva lägret, men kan inte erinra sig någon annan än Kaduk närvarande vid dessa sessioner (förmodligen fördes de icke arbetsföra i så fall, om dessa "selektioner" överhuvud förekom, till det s.k. Schonungsblock för att återfå sina krafter - att de skulle ha fraktats till Birkenau för "gasning" är inget annat än en fet myt som inte stöds av några som helst bevis):
Citat:
"Pages 249 ff.
Quote:
[Langbein:]Die kurze Sprache, die ungelenke Ausdrucksweise, das eruptive Ausstossen von Sätzen, alle das ist für Kaduk ebenso charakteristisch wie sein ostentatives Strammstehen, die Hande an der Hosennaht, wenn die Angeklagten zu Beginn jeder Sitzung aufgerufen werden, der Blick, den er in den Zuschauerraum wirft, wenn er sich zu setzen hat, um die Wirkung seines Auftritts festzustellen – alles das kann schriftlich nicht wiedergegeben werden.
Die Beschuldigungen, die gegen Kaduk vorgebracht werden, sind mannigfaltig:
Laks: Kaduk war im ganzen Lager als der gefürchtetste Mann bekannt.
Vorsitzender: Warum galt er als der gefürchtetste?
Laks: Man muss dort gewesen sein, um das zu verstehen.
Vorsitzender: Haben Sie gesehen, dass er jemanden totgeschlagen hat?
Laks: Von Zeit zu Zeit schon. Er hat bei jeder Gelegenheit zugehauen. Ob er mit dem Stock oder mit der Hand geschlagen hat, habe ich nicht gesehen. Man ist gleich verschwunden, wenn Kaduk da war.
Vorsitzender: Sahen Sie, dass er Lagerselektionen durchgeführt hat?
Laks: Ja, mehrere Male. Wir mussten dann alle auf der Lagerstrasse antreten, uns ausziehen und vorbeimarschieren. Mehrere SS-Männer sassen da, wir mussten vorbeigehen und es wurden dabei Nummern aufgeschrieben. Die Aufgeschriebenen mussten auf einen Block und kamen dann nach Birkenau zum Vergasen. Ich habe selbst gesehen, wie sie auf Lastwagen hingefahren wurden, denn ich habe auf der Strecke nach Birkenau gearbeitet.
Vorsitzender: Kaduk war dabei?
Laks: Ja, Kaduk kann man nicht vergessen.
Vorsitzender: Wer war mit Kaduk bei diesen Selektionen?
Laks: Das weiss ich nicht.
Vorsitzender: Erinnern Sie sich an eine Selektion im Bad?
Laks: Ja, es war eine in der alten Wäscherei. Wir mussten uns ausziehen und dort durchgehen, wo die SSler gesessen sind. Die Nummern hat, glaube ich, ein Blockschreiber aufgeschrieben.
Vorsitzender: Bi Ihrer Vernehmung am 18.5.1960 sagten Sie, dass Kaduk sass und musterte und neben ihm ein Schreiber stand.
Laks: Ja, so war es.---"