2005-03-24, 19:07
#721
Kaduk anklagas här av ett vittne för att ha slagit och sparkat ihjäl en fånge som försökt gömma sig i baracken vid en uppställning. Dessutom berättar vittnet om ett tillfälle när en grupp zigenare avlusats och han påstår att Kaduk ska ha ryckt BH:n av en romsk kvinna och yttrat något om hur trevligt det var att greppa efter kvinnobröst när människor föstes in i "gaskammarna"
(dessa zigenare hade alltså avlusats och inget annat, enligt vittnet). Kaduk nekar både till mordet på fången och att han fällt ett sådant yttrande:
En tjeckisk jude påstår att Kaduk, som han säger mestadels var berusad och brukade springa omkring och skjuta i luften med sin revolver
, med sina kängor haft ihjäl en fånge på sjukhuset i Auschwitz. Kaduk nekar till att överhuvud ha befunnit sig i lägret vid det påstådda datumet, och att någonsin ha tjänstgjort på sjukhuset - vittnet säger att han kan ha misstagit sig om datumet men vidhåller sitt påstående.
(dessa zigenare hade alltså avlusats och inget annat, enligt vittnet). Kaduk nekar både till mordet på fången och att han fällt ett sådant yttrande:
Citat:
[Langbein:]Ein Rechtsanwalt aus Wien bezeugt:
Dr. Skrein: Es war einmal bein einem Abendappel im Jahr 1944. Ich war damals auf Block 16. Der Appell verzögerte sich, weil ein Mann fehlte. Die Blockführer suchten und schleppten ihn aus dem Block. Der völlig abgezehrte Häftling wurde zu den Rapportführern Kaduk und Clausen gebracht. Die schlugen ihn zusammen. Als der Unglückliche schon am Boden lag, sind sie von rechts und links mit ihren Stiefeln auf ihm herumgetrampelt. Ich habe das aus geringer Entfernung beobachtet und werde das nie vergessen.
Vorsitzender: Bitte schildern Sie den Vorfall näher.
Dr. Skrein: Sie sind mit aller Kraft mit dem Absatz auf den Brustkorb getreten. Ich habe es krachen gehört. Sie traten so lang, bis er kein Lebenszeichen von sich gab. Das ist eine meiner schlimmsten Erinnerungen aus Auschwitz.
Vorsitzender: Wann war das etwa?
Dr. Skrein: Es dürfte im Spätsommer 1944 gewesen sein. Es war noch warm, wir hatten noch keine Mäntel.
Vorsitzender: Haben Sie auch andere Erinnerungen an Kaduk?
Dr. Skrein: Einmal wurden Zigeuner entlaust, und wir in der Bekleidungskammer bekamen den Befehl, sie nachher frisch einzukleiden, zuerst die Männer, dann die Frauen. Hartwig, Clausen und Kaduk sind dabei herumgestanden. Eine Frain wollte den Büstenhalter nicht ausziehen. Kaduk riss ihn herunter. Bei dieser Gelegenheit erzählte er den anderen, wie angenehm es sei, wenn man nackte Frauen in die Gaskammer drängt und ihnen dabei an die Brust greift. Als er das sagte, stand er etwa drei Meter von mir entfernt.
Vorsitzender: Haben Sie Kaduk beim Einmarsch der Arbeitskommandos beobachtet?
Dr. Skrein: Ja, es war Usus, dass er sich beim Tor aufstellte und prügelte, wenn einer nicht stramm marschiert. Kaduk war das gefürchtetste Wesen. Er hat mit den Köpfen der Häftlinge Punchinball gespielt.
Vorsitzender: Angeklagter Kaduk, was haben Sie dazu zu sagen?
Kaduk: Ich gebe keine Erklärung ab.
Vorsitzender: Haben Sie jemanden totgetrampelt?
Kaduk: Herr Direktor, das ist nicht wahr. Beim Appell habe ich niemanden totgetrampelt. Und vor Häftlingen habe ich überhaupt nicht erzählt."
Dr. Skrein: Es war einmal bein einem Abendappel im Jahr 1944. Ich war damals auf Block 16. Der Appell verzögerte sich, weil ein Mann fehlte. Die Blockführer suchten und schleppten ihn aus dem Block. Der völlig abgezehrte Häftling wurde zu den Rapportführern Kaduk und Clausen gebracht. Die schlugen ihn zusammen. Als der Unglückliche schon am Boden lag, sind sie von rechts und links mit ihren Stiefeln auf ihm herumgetrampelt. Ich habe das aus geringer Entfernung beobachtet und werde das nie vergessen.
Vorsitzender: Bitte schildern Sie den Vorfall näher.
Dr. Skrein: Sie sind mit aller Kraft mit dem Absatz auf den Brustkorb getreten. Ich habe es krachen gehört. Sie traten so lang, bis er kein Lebenszeichen von sich gab. Das ist eine meiner schlimmsten Erinnerungen aus Auschwitz.
Vorsitzender: Wann war das etwa?
Dr. Skrein: Es dürfte im Spätsommer 1944 gewesen sein. Es war noch warm, wir hatten noch keine Mäntel.
Vorsitzender: Haben Sie auch andere Erinnerungen an Kaduk?
Dr. Skrein: Einmal wurden Zigeuner entlaust, und wir in der Bekleidungskammer bekamen den Befehl, sie nachher frisch einzukleiden, zuerst die Männer, dann die Frauen. Hartwig, Clausen und Kaduk sind dabei herumgestanden. Eine Frain wollte den Büstenhalter nicht ausziehen. Kaduk riss ihn herunter. Bei dieser Gelegenheit erzählte er den anderen, wie angenehm es sei, wenn man nackte Frauen in die Gaskammer drängt und ihnen dabei an die Brust greift. Als er das sagte, stand er etwa drei Meter von mir entfernt.
Vorsitzender: Haben Sie Kaduk beim Einmarsch der Arbeitskommandos beobachtet?
Dr. Skrein: Ja, es war Usus, dass er sich beim Tor aufstellte und prügelte, wenn einer nicht stramm marschiert. Kaduk war das gefürchtetste Wesen. Er hat mit den Köpfen der Häftlinge Punchinball gespielt.
Vorsitzender: Angeklagter Kaduk, was haben Sie dazu zu sagen?
Kaduk: Ich gebe keine Erklärung ab.
Vorsitzender: Haben Sie jemanden totgetrampelt?
Kaduk: Herr Direktor, das ist nicht wahr. Beim Appell habe ich niemanden totgetrampelt. Und vor Häftlingen habe ich überhaupt nicht erzählt."
En tjeckisk jude påstår att Kaduk, som han säger mestadels var berusad och brukade springa omkring och skjuta i luften med sin revolver
, med sina kängor haft ihjäl en fånge på sjukhuset i Auschwitz. Kaduk nekar till att överhuvud ha befunnit sig i lägret vid det påstådda datumet, och att någonsin ha tjänstgjort på sjukhuset - vittnet säger att han kan ha misstagit sig om datumet men vidhåller sitt påstående.
Citat:
[Langbein:]Selbst im Krankenbau, der nicht zu seinem Wirkungsbereich gehörte, hat Kaduk gemordet, wie ein tschechischer Zeuge berichtet:
Lederer: Am 18. August 1943 – ich glaube es war an diesem Tag – wurde eine grosse Selektion im Krankenbau durchgeführt. Am nächsten Tag wurden die Selektierten aufgerufen, und Anzüge wurden an sie verteilt. Es erschienen Rappotführer Kaduk und andere SS-Leute. Ich erinnere mich, dass ein junger Franzose – er dürfte etwa 17 bis 18 Jahre gewesen sein und hatte ein sehr gewinnendes Äusseres – sich vor Kaduk niedergekniet hat, und ich sah, wie er ihn bat. Kaduk hat ihm Tritte ins Gesicht und gegen die Brust versetzt. Der Franzose konnte nicht mehr aufstehen und wurde weggetragen. Weil ich das nicht vergessen kann, darum habe ich mich hier als Zeuge gemeldet.
Vorsitzender: Haben Sie Kaduk gesehen, als Sie später Blockschreiber waren?
Lederer: Ja, ich habe ihn oft gesehen. Er stand meist unter Alkohol und hat dann mit dem Revolver im Lager herumgeschossen.
Kaduk: Ich habe keine Häftlinge selektiert, ich war am 18. August 1943 in Auschwitz gar nicht zugegen, ich hatte mit dem Krankenbau dort auch nichts zu tun und hatte nicht entschieden.
Lederer: Kaduk soll doch zugeben, dass er es war. Es ist möglich, dass das Datum anders war, aber ich sah den Franzosen vor Kaduk knien, und er hat ihn ermordet.
Kaduk: Das ist nicht wahr. Wenn jemand ins Gas gekommen ist, dann habe ich niemanden vorher geschlagen. Der Zeuge soll doch bei der Wahrheit bleiben. Ich bin der letzte, und alles wird nun auf mich geschoben.---"
Lederer: Am 18. August 1943 – ich glaube es war an diesem Tag – wurde eine grosse Selektion im Krankenbau durchgeführt. Am nächsten Tag wurden die Selektierten aufgerufen, und Anzüge wurden an sie verteilt. Es erschienen Rappotführer Kaduk und andere SS-Leute. Ich erinnere mich, dass ein junger Franzose – er dürfte etwa 17 bis 18 Jahre gewesen sein und hatte ein sehr gewinnendes Äusseres – sich vor Kaduk niedergekniet hat, und ich sah, wie er ihn bat. Kaduk hat ihm Tritte ins Gesicht und gegen die Brust versetzt. Der Franzose konnte nicht mehr aufstehen und wurde weggetragen. Weil ich das nicht vergessen kann, darum habe ich mich hier als Zeuge gemeldet.
Vorsitzender: Haben Sie Kaduk gesehen, als Sie später Blockschreiber waren?
Lederer: Ja, ich habe ihn oft gesehen. Er stand meist unter Alkohol und hat dann mit dem Revolver im Lager herumgeschossen.
Kaduk: Ich habe keine Häftlinge selektiert, ich war am 18. August 1943 in Auschwitz gar nicht zugegen, ich hatte mit dem Krankenbau dort auch nichts zu tun und hatte nicht entschieden.
Lederer: Kaduk soll doch zugeben, dass er es war. Es ist möglich, dass das Datum anders war, aber ich sah den Franzosen vor Kaduk knien, und er hat ihn ermordet.
Kaduk: Das ist nicht wahr. Wenn jemand ins Gas gekommen ist, dann habe ich niemanden vorher geschlagen. Der Zeuge soll doch bei der Wahrheit bleiben. Ich bin der letzte, und alles wird nun auf mich geschoben.---"
alltså var Rapportführer, vägrar att svara på frågan vad adjutanten (Mulka) hade för roll vid (den mytiska) "selektionen". Han erinrar om att han redan avtjänat tio år för sin tjänst i Auschwitz ("som medskyldig till två miljoners död"
) ha lett de (helt imaginära) "gasningarna" i "bunkrarna" ("bondhusen") utanför Birkenau. Kaduk förnekar att han varit med om något sådant, ja han förnekar att han tjänstgjort någon annanstans än i stamlägret Auschwitz I:
. Att hålla massan kvar i vidskepelse är Holocaustindustrins primära mål, och att rikligt belöna de intellektuella som säljer sin hederlighet för att försvara de imbecilla fablerna om "industriell massgasning", och strängt straffa dem som uttrycker någon form av tvivel :