Tjollerprataren Filip Müller i sitt esse, med krematoriechefen Moll kastande ett litet judiskt barn levande ner i en av de två "bränngropar" (40x6 eller 8 meter, 2 och en halv meter djupa) där "likfettet kokade"

:
http://vho.org/D/atuadh/II18.html
Citat:
"---Müller trat beim Frankfurter Auschwitz-Prozess als Zeuge auf. Unter anderem gab er dort folgendes zu Protokoll (2):
Der Chef der Krematorien, Moll, nahm einmal ein Kind von seiner Mutter, ich habe das beim Krematorium IV gesehen. Dort waren zwei grosse Gruben, in denen Leichen verbrannt wurden. Er hat das Kind in das kochende Leichenfett, das sich in den Gräben um die Grube herum gesammelt hatte, hineingeworfen und dann zu seinem Kalfaktor gesagt.- «Jetzt esse ich mich satt, jetzt habe ich meine Pflicht erfüllt. » (...) Beim Krematorium IV befanden sich zwei solche Gruben. Sie waren vielleicht 40 m lang und sechs bis acht Meter breit und hatten eine Tiefe von etwa zweieinhalb Metern. Am Rand sammelte sich das Leichenfett. Mit diesem mussten wir die Leichen Übergiessen.---"
I fejkgaskammaren i stamlägret Auschwitz I "gasades" folk tydligen både påklädda och med resväskorna och resten av packningen huller om buller. SS-Unterscharführer Stark var enligt Fibber också han delaktig i avklädandet av de döda kvinnorna

, och dörren var öppen ut till "ugnarna" (ingen oro för varken förgiftning eller explosion där inte):
Citat:
"---Vor uns lagen zwischen Koffern und Rucksäcken Haufen aufeinander- und durcheinanderliegender toter Männer und Frauen. Ich war starr vor Entsetzen. Ich wusste ja nicht, wo ich mich befand und was hier vor sich ging. Ein heftiger Schlag, begleitet von Starks Gebrüll.- «Los, los, Leichen ausziehen!» veranlasste mich das zu tun, was auch ein paar andere Häftlinge taten, die ich erst jetzt bemerkte. Vor mir lag die Leiche einer Frau. Zuerst zog ich ihr die Schuhe aus. Meine Hände zitterten dabei, und ich bebte am ganzen Körper, als ich begann, ihr die Strümpfe auszuziehen. Zum ersten Mal in meinem Leben kam ich mit einer Leiche in Berührung. Sie war noch nicht richtig erkaltet. Als ich den Strumpf vom Bein herunterzog, riss er ein wenig ein. Stark, der es bemerkt hatte, schlug wieder auf mich ein und ereiferte sich: «Was ist das für eine Arbeit! Pass auf und tummel dich! Die Sachen werden noch gebraucht!» Um zu zeigen, wie es richtig gemacht wird, ging er zu einer anderen Leiche und begann, ihr die Strümpfe auszuziehen. Aber auch bei ihm ging es nicht ohne Riss ab. Die Angst vor weiteren Schlägen, der grausige Anblick der gestapelten Leichen, der beissende Rauch, das Surren der Ventilatoren und das Flackern der lodernden Flammen aus dem Verbrennungsraum, dieses ganze chaotische, Infernalische Tohuwabohu hatte meine Orientierung und mein Denkvermögen derart gelähmt, dass ich jeden Befehl wie hypnotisiert befolgte.---"