Citat:
Ursprungligen postat av Biskopsfinger
Den där artikeln skrevs i samband med en rättegång, och så att säga under galgen.---
Ja, men de troende gör allt för att bagatellisera eller försvara den repression som Rudolf, Irving, Zündel, Graf, Fröhlich, Verbeke, Mahler, Stolz osv. drabbats av.
Rudolf säger själv om pseudonymerna bl.a.:
http://www.vho.org/GB/Books/trc/index.html
Citat:
"---Rudolf: What amazes me most about the discussion on Dr. Gauss is this: The use of pseudonyms in literature is a common practice and the law of the press protects use of pseudonyms explicitly. It is easy to see why, since pseudonyms are an important protection of freedom of opinion, since they enable authors who publish on socially divisive subjects to live their private lives in peace. That Report would try to characterize the use of a pseudonym in this case as a wicked deception merely proves that what they are after is the social proscription of the author in the manner of a witchhunt and not a substantive discussion on the issues.---"
I nedanstående diskussion bekräftar han mina förmodanden om användandet av pseudonymer, samt att han vid något tillfälle korsrefererade mellan dem -
han gav titlar som han endast tack vare antirevisionistiska politiska ingripanden själv förvägrats, han gjorde det även som en satirisk protest mot den absurda dubbelmoralen hos tyska "domstolar" och universitet, som inte har några problem att acceptera Pressac eller Van Pelt, som "sakkunniga" även på områden de inte alls har någon "formell kvalifikation" att docera om:
http://www.vho.org/Authors/RudolfUniStgt.html
Citat:
"---Akademische Alias-Namen
Ich wüßte nicht, daß das Verwenden von Pseudonymen strafbar oder moralisch anrüchig wäre. Die zeitweise Verwendung des Doktortitels für Herrn Gauss läßt sich mit der Annahme begründen, daß ich in einem Rechtsstaat wenige Monate nach erstmaliger Verwendung des Pseudonyms diesen Titel tatsächlich innegehabt hätte. Daß er mir nun von einer Clique von gesinnungsschnüffelnden Politikern der Universität Stuttgart vorenthalten wird, ist nicht mein Verschulden.
Der Grund, warum die Autoren der Broschüre „Die Zeit lügt!" jene 4 Pseudonyme wählten, geht aus der Broschüre selbst hervor und wurzelt in jener Realsatire, die bundesdeutsche Gerichte vorzuführen sich angewöhnt haben, wenn unsereiner präsente sachverständige Zeugen zum Beweis für unsere Thesen vorführt: Ein Techniker wird abgelehnt, weil er für die im Raume stehenden technischen Fragen auch chemischen Ausbildung bedürfe. Ein Chemiker wird abgelehnt, weil er kein Techniker ist, ein Historiker, weil er kein Chemiker und Toxikologe ist, und ein Toxikologe, weil er kein Jurist und Historiker ist. Zwar soll jeder Sachverständige nur zu seinen Fachgebieten gehört werden, aber die Gerichte sind im Erfinden von Ausflüchten sehr einfallsreich. Selbst wenn sich ein Sachverständiger fände, der zugleich Jurist, Historiker, Toxikologe, Techniker und Chemiker wäre, würde man ihn wahrscheinlich ablehnen, da er kein Theologe sei, und dies ist bekanntlich das einzige Fachgebiet, das man wirklich beherrschen muß, um die Holocaust-Geschichten nachvollziehen zu können. Diese extremen Ansprüche an Sachverständige gelten freilich nur, wenn das Gericht befürchtet, der Zeuge könne nicht der vorgeschriebenen Glaubensrichtung anhängen. Andernfalls reichen auch Vorstadtapotheker (Jean-Claude Pressac) und Sozialoberäte (Werner Wegner) aus, um die Offenkundigkeit festzuzurren.
Vielleicht war es falsch, diese Satire bundesdeutscher Gerichte mit der Publikation der Broschüre „Die Zeit lügt!" unter einer Anhäufung pseudonymer Fachleute zu krönen, die alle jene Fachgebiete umgreifen, für die ein revisionistischer Fachmann sachverständig sein muß, wenn ein bundesdeutsches Gericht ihn anerkennen soll. Aber es war eine schöne Satire, auch wenn ich dazu mein Placet vielleicht nicht hätte geben dürfen.
Da ich aus Erfahrung weiß, daß es in Deutschland verboten ist, zu diesem Thema Witze zu machen und über ebendiese auch noch zu lachen - nur Diktaturen und totalitäre Systeme verbieten Witze - erwarte ich von Ihnen jetzt weder, daß Sie diese Satire verstehen noch daß Sie lachen. An deutschen Universitäten findet man ohnehin keinen Humor mehr.
Da ich nach dieser Aufzählung nur auf fünf akademische Pseudonyme komme, weiß ich nicht, ob Sie, die Sie von sechs Pseudonymen sprechen, nicht zählen können oder aber ob ich Adam Riese mißverstanden habe.---"