Citat:
Ursprungligen postat av Worm
Okej, då var det dags för nästa läxa, vilken gick betydligt sämre
Kritik uppskattas dock alltid!
Meine Reaktion zu der Einwanderungspolitik des Deutchlands.
Der Verfasser bemerkt, dass viele Deutsche Bürger ziehen
auch ins Ausland ein und hoffen eine nette Begrüssung zu
bekommen. Der Verfasser scheint doch einen wichtigen Aspekt zu vergessen
hat.
Der durchsnittliche deutsche Mensch unterschiedet sich viel
von dem, zum Beispiel, durchsnittlichem Sambier.
Der Sambier fehlt oft Arbeitserfahrung und Ausbildung und
kann damit sogar oft nicht lesen.
Der deutsche Mensch andererseits hat oft bei einer
Universität studiert.
Am anfang des Jahres hat die Schweiz gestimmt für weiter
frei Einwanderung, aber mit Arbeitskompetenzanforderung. Es
ist vermutlich eine gute Entscheidung. Nicht nur für die
Integration mit übrige Länder aber auch um die Wirtschaft
der Schweiz zu verbessern.
Ein Person mit Abschlusszeugnis einer Universität und
Arbeitserfahrung hat gute Möglichkeiten einen guten Job zu
finden und viel Geld verdienen, nicht nur für sich aber
auch für das neue Land. Der Sambier das Gegensatz.
Leider gibt es nicht weder Geld, noch Lebensraum, alle
diese arme Menschen von Sambia zu empfangen. Ich finde, dass wir diese
Menchen in ihrem eigenem Heimatland helfen sollen.
Hej Worm,
bidrar med tva förslag till att förbättra din text: det första är mer ett försök att rensa ut lite sprakliga fel och förbättra grammatiken. I den andra översättningen har jag tagit ut svängarna lite mer och försökt göra texten mer idiomatisk. Hoppas det är till lite hjälp. Det var inte helt enkelt att första alla ganger vad som asyftades sa det är inte säkert att syftningarna är rätt alla ganger.
Förslag 1
Meine Meinung zur Zuwanderungspolitik Deutschlands
Der Verfasser des Textes weist darauf hin, daß auch viele Deutsche ins Ausland ziehen und dabei wünschen, anständig aufgenommen/empfangen zu werden. Er scheint jedoch einen wichtigen Aspekt vergessen zu haben:
Es ist ein großer Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Deutschen und z.B. dem durchschnittlichen Sambier.
Dem Sambier mangelt es an Berufserfahrung und Ausbildung. Dadurch kann er manchmal nicht lesen. Der Deutsche hat oft an der Universität studiert.
Anfang des Jahres stimmte die Schweiz für eine weiterhin freie Zuwanderung. Der Zuwanderer muß allerdings entsprechende Arbeitskompetenzen aufweisen können. Es ist vermutlich eine gute Entscheidung, nicht nur für die Integration mit übrigen Ländern, sondern auch um die wirtschaftliche Lage in der Schweiz zu verbessern.
Ein Deutscher mit einem Hochschulabschluß und Berufserfahrung hat gute Möglichkeiten, eine gute Arbeitsstelle zu finden und viel Geld zu verdienen. Das kommt nicht nur ihm, sondern dem ganzen Land zugute. Beim Sambier ist das Gegenteil der Fall.
Leider gibt es weder ausreichend Geld noch Wohnraum, um diese armen Menschen unterbringen zu können. Ich finde, daß wir diesen Menschen in ihren Heimatländern helfen sollten.
Förslag 2
Meine Meinung zur Zuwanderungspolitik Deutschlands
Der Verfasser des Textes weist zwar darauf hin, daß auch viele Deutsche ins Ausland ziehen und dabei erwarten, anständig empfangen zu werden, übersieht dabei allerdings einen entscheidenden Aspekt:
Es steht außer Zweifel, daß ein eklatanter Unterschied zwischen einem Durchschnittsbürger aus Deutschland und beispielsweise aus Sambia besteht.
Einem Sambier, der nach Deutschland zieht, mangelt es oft an Berufserfahrung und einer qualifizierten Ausbildung; einige sind sogar Analphabeten. Ein Deutscher verfügt oft über einen Universitätsabschluß.
Anfang des Jahres stimmte die Schweiz für einen weiteren Ausbau der Zuwanderung. Der Zuwanderer muß aber nachweisen können, daß er die entsprechende Berufskompetenz besitzt. Das ist wahrscheinlich eine gute Entscheidung, da es die grenzüberschreitende Integration fördern und die Wirtschaft der Schweiz ankurbeln könnte.
Ein Deutscher mit Hochschulabschluß und (ein paar Jahren) Berufserfahrung hat gute Aussichten auf eine feste und gut dotierte Stelle. Das kommt nicht nur dem Einzelnen, sondern dem ganzen Land zugute. Beim Sambier ist oft das Gegenteil der Fall.
Bedauerlicherweise gibt es weder ausreichend finanzielle Mittel noch genug Wohnungen, um alle armen Asylbewerber aus Sambia in Deutschland aufzunehmen. Aus meiner Sicht sollten wir eher versuchen, diesen Menschen vorwiegend in ihren Heimatländern Hilfe zu leisten.